• Daniel Glattauer: „Gut gegen Nordwind“ (Goldmann)

Großartiges Buch – so frisch, so lebensnah, schnell und witzig erzählt.  – ich habe es verschlungen!

  • Daniela Krien: „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ (Graf Verlag, List TB)

Leidenschaft pur.  Das Buch hatte für mich einen Sog, dem ich mich nur schwer entziehen konnte.

  • John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ (dtv)

Eigentlich „nur“ ein Jugendbuch. Aber doch soviel mehr. So klug erzählt, so viele schöne Sätze, dieser Drang nach Leben…so müssen Bücher geschrieben sein! Egal, für welches Alter!!!

  • David Foenkinos: „Nathalie küsst“ (C.H. Beck, Ullstein TB)

Nathalies Schicksal zeigt, dass das Leben manchmal ganz andere Sachen mit uns vorhat. Es lässt sich nicht vorherbestimmen. Und ein für uns vermeintliches Ende ist noch lange nicht das Ende. Das alles wird ganz zart, ganz ungewöhnlich, ohne kitschig zu sein, erzählt. Unheimlich berührend!

  • David Nicholls: „Zwei an einem Tag“ (Heyne)

Die Geschichte von Emma und Dexter ist die typische Geschichte von Harry und Sally. Beide lernen sich jung kennen, begegnen sich über die Jahre immer wieder, sind nie frei füreinander, bis es fast zu spät ist… Und dabei ist die Story flott und leichtfüßig erzählt, lebensecht, zwei Menschen mit echten Macken  und mit Humor! Echte Sommerlektüre!

Extratipp: Ein Extra-Buch, mit viiieeel Liebe und doch soviel mehr …:

Nina Blazon „Liebten wir“ (Ullstein TB)

Mo ist kratzbürstig und eigen. Und trifft mit Aino auf einen Charakter, der ihr an Starrköpfigkeit ebenbürtig ist: Die alte finnische Dame zwingt die junge Mo sogar zu einer überstürzten  Flucht nach Finnland. Und Mo, gewohnt sich hinter ihrer Kamera zu verstecken,  wird mitten ins Leben gestoßen –hin zum finnischen Tango, zur Frage nach den eigenen Wurzeln und zum schweigsamen Aarto.  Ich habe das Buch accelerando durchgelesen. Und war echt traurig, als es zu Ende war.