Wie entsteht ein Buchcover?

Mal eben schnell ein Buchcover erstellen - von wegen! Die Hamburger Agentur Formlabor hat für die Herzenstage mitgefilmt und den Schnelldurchlauf angeworfen: So entstand das Cover von Valentina Fasts Roman Royal!

Mal eben schnell ein Buchcover erstellen – von wegen! Ein Cover ist schließlich das erste, was Du vom Buch wahrnimmst – ob im Buchhandel, oder online. Darum fließt bei den Buchcovern von Carlsen, Piper und Ullstein besonders viel Herzblut in die hübschen Buchdeckel. Die Hamburger Agentur Formlabor hat für die Herzenstage mitgefilmt und den Schnelldurchlauf angeworfen: So entstand das Cover von Valentina Fasts Roman Royal!


Hanna und Kerstin vom Formlabor beantworten unsere Herzensfragen <3

Was ist Euer persönliches Herzensbuch?
Natürlich das, an dem wir gerade arbeiten. 😉

Welche Bücher liegen gerade auf Euren Schreibtischen?
Wörtlich genommen: das Designmagazin „Page“,  die Kunstzeitschrift „Parkett“, „Handmade Type“, „Typoholic“, „Map of the World“, „Das variable Kalendarium“ und tatsächlich auch das Buch „Giftpflanzen in Haus, Garten und Natur“

Seit wann sind Bücher eine Herzensangelegenheit für Euch?
Seit wir festgestellt haben, dass man Buchstaben nicht nur lesen kann, sondern auch mit ihnen gestalten kann.

Wie muss euer Traumcover aussehen?
Man sollte sofort hingucken und es in die Hand nehmen wollen. Das Thema sollte auf ungewöhnliche Weise widerspiegelt werden und einfach Lust aufs Lesen machen.

Euer Bloggeheimtipp?
http://thefoxisblack.com/category/re-covered-books

4 Kommentare zu “Wie entsteht ein Buchcover?

  1. Ein wirklich interessanter und spannender Einblick! Nur für meine Augen fast schon ein wenig zu rasant, um tatsächlich alles nachverfolgen zu können 😀

  2. Wow, das Video ist super. Danke, dass wir bei dem Prozess mal zugucken durften!

    LG Nina
    http://www.amazingbookworld.de

  3. Das sieht auch nach einem sehr spannenden Berufsfeld aus!! 🙂
    Danke für die super Vorstellung, das Video ist wirklich klasse geworden. Und das Cover sowieso! 😉

  4. Da gibt es viel Fototechnisches, was der Laie nicht so schnell hinkriegt.

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