1. Du musst wirklich nicht alles mögen

Jeder kennt Dinge, die einen verrückt machen. Leute, die an die Decke schauen, wenn sie reden – Leute, die zum Schreiben zu Starbucks oder die ganze Zeit mit ihren Haaren spielen. Wir haben ganze Listen davon in unseren Köpfen.  Auch wenn sich ab und an mal ein Punkt in Luft auflöst (weil der blöde Typ aus dem Büro nebenan eigentlich doch ganz süß ist), it will never stop! –  Also können wir doch auch gleich offen damit umgehen, denn immer nur Harmonie ist ziemlich langweilig. Schließlich müssen wir in einem Gespräch nicht über jeden doofen Witz lachen, und auch nicht beim 500. Katzenfoto der  besten Freundin in Begeisterungsschreie ausbrechen. Wir dürfen ganz offen Dinge NICHT mögen, egal was andere dazu sagen.

  1. Du bist großartig – und lass dir ja nichts anderes einreden!

Viel zu oft lassen wir andere darüber bestimmen, wie wir uns fühlen. Zum Beispiel sinkt unser Selbstbewusstsein rapide, wenn der süße Typ aus der Bar am Ende des Abends doch mit deiner besten Freundin flirtet. Wie wir uns sehen – und dadurch auch die anderen – liegt aber vollkommen und ausschließlich in unserer Hand. Wenn wir uns selbst als wundervolle Powerfrau empfinden, dann wirken wir auch nach außen viel selbstbewusster und attraktiver. Also egal, wer oder was dir passiert, das ist dein Spielfeld und dieses Spiel pfeifst du!

  1. Du bist introvertiert? Herzlichen Glückwunsch!

Introvertiert bedeutet nicht, dass man schüchtern ist. Es bedeutet, dass man es genießt, allein zu sein. Nicht nur genießt – man braucht es sogar, um seine Akkus wieder aufzuladen. Daher ist es völlig okay in erster Linie eine Art Höhlenbewohner zu sein, der Sozialkontakte nur eine begrenzte Zeit aushält. Deshalb: NEIN zu Energievampiren und Small Talk – und: JA zu einem lauschigen Date mit Dir und einem guten Buch. Das erste Mal wird völlig überbewertet – entspann Dich!

  1. Das erste Mal soll etwas ganz Besonders sein!

Diese Vorstellung hat fast jeder von uns. Wir stellen uns liebevolle Umarmungen, wilde Leidenschaft und Zärtlichkeiten vor, aber die Realität sieht manchmal einfach anders aus.  Was soll’s – better luck next time. Wäre doch schade, wenn wir deshalb nur schlechte Erfahrungen damit verbinden.

  1. Schön bist du übrigens nicht, wenn du schön aussiehst – sondern, wenn du schön einen an der Waffel hast und dir egal ist was andere denken.

Es ist doch klar, wir wollen alle perfekt sein. Wir sehen die Frauen in den Hochglanzmagazinen und wünschen uns, so zu sein wie sie. Aber was hinter der Fassade steckt, das vergessen wir gerne: Normalität. Auch diese Frauen haben Seiten an sich, die sie nicht gerne zur Schau stellen. Sie sind trotzdem da. Warum halten wir diese eigentlich geheim? Wir könnten doch genauso gut unsere Fehler und Macken akzeptieren. Schließlich haben wir alle welche, und genau die machen uns zu den Menschen, die wir wirklich sind! Und mal ehrlich: Perfektion ist doch eigentlich eher langweilig.

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Wenn ihr mehr über die großartige und wahnsinnig witzige Amy Schumer erfahren wollt,  und warum die Lehren, die wir aus ihrem Buch ziehen können, so ambivalent sind wie die Kombination von Abendkleid und Fritten, dann ist »Inside Amy Schumer« genau das Richtige für euch.

produkt-13267Mit ihrem ganz eigenen Humor erzählt sie aus ihrem Leben, ohne dabei eine Sekunde langweilig zu werden. Sie berichtet von kleinen und großen Momenten  aber auch  von den tiefen Abgründen des Lebens. Damit ist ihr Buch etwas für jede Frau, denn aus Amys Anekdoten können wir alle noch unsere lehrreichen Schlüsse ziehen, egal ob wir gerade erst im Leben durchstarten oder schon mittendrin stehen. Wir finden:  jeder sollte eine Amy haben.