Herzensbücher über Liebe und Wertschätzung in der Familie

»All you read is love« ist unser Herzenstage-Motto. Wir lieben Bücher, in denen es um die romantische, knisternde und aufregende Liebe geht, mit all ihren Irrungen und Wirrungen. Doch Liebe heißt nicht nur Romeo und Julia, Bella und Edward oder Katniss und Peeta. Liebe und Zusammenhalt innerhalb der eigenen Familie ist mindestens genauso wichtig wie die Liebe zu unserem Herzenspartner. Die Familie ist es, die uns von der Kindheit an Geborgenheit, Vertrauen und Halt gibt. Daher stellen wir euch hier einige wunderbare Bücher vor, in denen die Liebe und Beziehungen zu Eltern und Geschwistern eine große Bedeutung haben. Und wir haben einige Bücher, die Eltern bzw. großen Geschwistern und Kindern eine schöne gemeinsame Zeit bescheren können, nämlich wunderschöne Vorlesebücher für die ganze Familie.


Barbara Kunrath: Schwestern bleiben wir immer

Ullstein_SchwesternSie sind sich ähnlich, und doch auch ganz verschieden: Geschwister. Oft sind sie neidisch aufeinander oder wollen wie der andere sein. So auch Alexa und Katja. Alexa hat sich immer gekümmert. Um ihre beiden Kinder, ihren Mann Martin, um den Haushalt und den Garten. Und nebenbei um die Gräber ihrer jung verstorbenen Tochter und ihrer Mutter. Ihre Schwester Katja dagegen ist ganz anders: schön, selbstbewusst und unabhängig. Als sich aber herausstellt, dass die Mutter den Schwestern ihr Leben lang die Wahrheit über ihre Vergangenheit verschwiegen, machen sich Alexa und Katja gemeinsam auf die Reise zu ihrer Vergangenheit …

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Raquel J. Palacio: Wunder

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Eigentlich fühlt sich August ganz normal, doch die Menschen außerhalb seiner Familie vermitteln ihm immer wieder das Gefühl, anders zu sein. Denn der zehnjährige August leidet an einem Gendefekt. Sein Gesicht ist stark entstellt. In ihrem berührenden Roman »Wunder« beschreibt die amerikanische Autorin Raquel J. Palacio den Lernprozess, den ein entstelltes Kind wie August bei seinen Mitmenschen und innerhalb der Familie auslöst und die grenzenlose, bedingungslose Liebe, die man in der Familie erlebt. Dieses Hörbuch über einen ganz besonderen Helden trifft uns mehrstimmig gelesen direkt ins Herz.

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Giacomo Mazzariol: Mein Bruder, der Superheld

Piper_BruderDen Wunsch nach einem Schwesterchen oder Brüderchen, kennen sicher viele. So geht es auch Giacomo, der völlig aus dem Häuschen war, als er erfuhr, dass er einen Bruder bekommen wird. Als sein Bruder Giovanni mit dem Down-Syndrom geboren wird und heranwächst, ist Giacomo zunächst enttäuscht und Giovanni ist ihm fast peinlich. Doch bald erkennt er: mit seiner unbändigen Lebensfreude und seiner direkten Art ist Giovanni ein echter Superheld! Giacomo Mazzariol erzählt in „Mein Bruder, der Superheld“ berührend die Geschichte seines Bruders und stellt sich dabei  ehrlich und offen seiner eigenen Scham und Angst vor dem Anderssein. Mit viel Humor und Leichtigkeit erhalten wir so Giovannis ganz eigenem Blick auf die Welt und erfahren von der besonderen Beziehung zwischen den Brüdern, die zwei ganz unterschiedliche Menschen und doch ein starkes Team sind.

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Alexandra Zöbeli: Die Rosen von Abbotswood Castle

Forever_RosenWenn man sich von seiner eigenen Familie ausgenutzt und unbeachtet fühlt, ist es manchmal eine gute Idee, aus dieser Situation auszubrechen und mal etwas nur für sich selbst zu tun. Man könnte zum Beispiel auf ein schottisches Schloss entfliehen und Abenteuer erleben. So macht es Hetty, denn ihre Familie scheint in ihr nur die Putzfrau und Köchin zu sehen. Nicht mal an ihrem Geburtstag nimmt man sich Zeit für sie. Sie fasst einen Entschluss, lässt ihren Mann und die achtzehnjährige Tochter in London zurück und fährt zu ihrem kranken Großonkel nach Schottland, wo sie nicht nur einem Familiengeheimnis auf die Spur geht, sondern dabei auch zu ihrem eigenen Herz findet.

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Vorlesen macht Spaß und schafft Nähe und Vertrautheit. Zusammen in Bilderbüchern blättern und in Abenteuer eintauchen – beim gemeinsamen Lesen und Vorlesen rückt die Familie zusammen. Wir haben zwei wunderbare Leseabenteuer für euch: 

Kirsten Boie, Mirjam Pressler, Otfried Preußler u.a.: Das große Familien-Vorlesebuch

Thienemann_Vorlesebuch_2DDiese spannenden Geschichten von bekannten und beliebten Autorinnen und Autoren wie Kirsten Boie, Mirjam Pressler, Dagmar Geisler, Martina Baumbach, Otfried Preußler und vielen anderen machen Kindern Spaß und helfen ihnen dabei, sich zu starken und einfühlsamen Persönlichkeiten zu entwickeln. So unterstützt dieses Buch Familien auf unterhaltsame Weise dabei, Werte wie Liebe, Geborgenheit, Konfliktfähigkeit, Respekt, Mitgefühl und Toleranz zu vermitteln.

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Isabel Abeldi: Lesen, Kuscheln, Träumen

arsedition_LesenIsabel Abedi erzählt Geschichten zum Träumen, Lachen und Trösten: vom 99. Schaf, das beim Schäfchenzählen aus der Reihe tanzt, vom Schlawatz, dem märchenhaften Traumwunscherfüller, von der blöden Ziege und der dummen Gans, die sich eigentlich doch sehr gerne haben, von Tobias, der es kaum erwarten kann, bis seine Mama von der Geschäftsreise nach Hause kommt, vom kleinen Gespenst, das sich auch mal gruselt, von der kleinen Fee und vielen mehr.

Ein echter Vorleseschatz für die ganze Familie mit wunderschönen Bildern von Dagmar Henze.

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Andreas Steinhöfel: Dirk und Ich

Carlsen_Dirk-und-ichGeschwister erleben zusammen die tollsten Abenteuer – auch wenn diese oft im Chaos enden. Kommt euch bekannt vor? In »Dirk und ich« entdecken wir uns als Kinder wieder, denn wo die Brüder Andreas und Dirk auftauchen, ist das Chaos vorprogrammiert. Dabei können sie meistens gar nichts dafür! Ob als Spaghettimonster auf dem Kindergeburtstag, als Nikoläuse im Altenheim oder als spektakuläre Unfallfahrer mit dem Rodelschlitten – immer geht so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann. Aber dafür gibt es immer viel zu lachen. Und jetzt kommt auch noch Babybruder Björn dazu – mit dem müssen sie gleich mal eine Weltraumexpedition starten!

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Jennifer Wolf: Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten

Impress_TagwindEltern sollen ihre Kinder unterstützen und sie genau so lieben, wie sie sind. Intoleranz und Vorurteile gibt es allerdings auch in der eigenen Familie. Yannis aus „Tagwind“ liebt seine Familie über alles, für sie würde er sein Leben geben. Aber als er merkt, dass er sich zu Sol, dem Sohn der Göttin Gaia, hingezogen fühlt, gerät sein Verhältnis zu seiner Familie ins Wanken. Denn seine Liebe wäre eine große Schande für seine geliebte Familie. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…

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Familie kann man sich nicht aussuchen – aber sie trotzdem lieben

Streit unter Geschwistern ist erstmal nichts Ungewöhnliches. Es gibt jedoch Fälle, in denen die Gründe dafür eventuell tiefer liegen als angenommen. Barbara Kunrath hat ein Buch über zwei Schwestern geschrieben, in dem sie auch ihre eigene Geschichte und die Beziehung zu ihrer Familie verarbeitet. Hier verrät sie, was sie zu diesem Buch motiviert hat und wie sie selbst zu ihrer Familie steht.

Der Anlass zum Streiten ist selten der Grund

Ich habe ein Buch über zwei Schwestern geschrieben. Zwei Schwestern, die sehr verschieden sind. Sie vertragen sich meistens, manchmal streiten sie auch, aber immer – das steht außer Frage – lieben sie sich.

Ich habe einen Bruder und eine Schwester. Ich liebe sie beide. Als Kind habe ich mich mit meinem Bruder oft gestritten, er ist nur ein Jahr älter als ich. Mit meiner Schwester nicht, sie ist fast zwölf Jahre jünger. Wir haben nicht gelernt uns gut zu streiten – wenn wir stritten, dann flogen die Fetzen. Wenn wir uns heute streiten, dann ist es ruhiger, aber auch verletzender. Wir werfen uns gegenseitig etwas vor, von dem wir nicht genau wissen, was es eigentlich ist. Der Anlass eines Streits verliert an Bedeutung, es kommen Dinge zum Vorschein, die wir irgendwo in uns vergraben haben und eigentlich auch schon vergessen. Aber jetzt müssen wir sie unbedingt wieder auspacken, weil wir verletzt sind und verletzen wollen. Natürlich vertragen wir uns auch wieder, aber das Vertragen ist nur oberflächlich. Unter der Decke gärt es weiter, da hilft auch unsere bemühte Freundlichkeit nichts. Bis zum nächsten Streit.

Warum ist das so?

Das Verhältnis zwischen den Eltern beeinflusst uns und unsere Geschwister

Vor einigen Jahren war ich in einer Klinik für psychosomatische Beschwerden. Ich hatte schreckliche Migräneattacken und war im Begriff, mich in eine handfeste Depression zu verabschieden. In Einzelgesprächen mit meiner Therapeutin habe ich damals viel über mich und meine Familie erfahren. Über meine Eltern, meine Geschwister, meine Kindheit. Ich musste erkennen (und auch akzeptieren), dass es in meinem Leben viele Parallelen zu dem meiner Mutter gibt. Dabei wollte ich früher, als rebellischer Teenager, doch genau das nie werden, was sie ist: Angepasst, devot, konfliktscheu. (Meine Schwester ist übrigens genau das Gegenteil!)

Und dann mein Vater. Er lebt schon lange nicht mehr. Er hatte ein Alkoholproblem und ein hohes Aggressionspotential. Cholerische Ausraster im Wechsel mit kreativen Phasen. Und jede Menge nicht ausgeschöpfte Potentiale. Habe ich die auch?

Meine Eltern stritten sich viel. Sie trennten sich, als ich 23 und längst ausgezogen war.
„Die Unausgewogenheit in der Beziehung Ihrer Eltern hat etwas mit Ihnen und Ihren Geschwistern gemacht“, sagte die Therapeutin. „Bei Ihnen muss so Einiges aufgeräumt werden.“

Vergrabene Erinnerungen und geerbte Empfindungen müssen neu sortiert werden

Ich weiß noch, dass ich damals sofort ein Bild von einem überladenen Schreibtisch im Kopf hatte. Über Jahre wurden endlos viele Notizen, Briefe, Rechnungen, Kontoauszüge und Werbezettel abgelegt und jetzt musste er Blatt für Blatt wieder befreit werden. Es reichte nicht, die Blätter einfach wegzunehmen. Sie mussten sortiert und chronologisch oder nach Themen abgeheftet werden. Eingeteilt in wichtig und unwichtig, in „wird noch gebraucht“ oder „kann weg“.

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Aber kann man sein Leben aufräumen wie einen Schreibtisch? Bis die glänzende Furnierschicht wieder frei und unbedeckt ist? Mit Hilfe einer Therapie?
Und was bedeutete das konkret für mich? Ich bekam mein Leben nicht auf die Reihe und sollte jetzt mit einer Therapeutin, besprechen, wer daran schuld war? Ich hatte meine Zweifel, das machte es mir nicht leicht.
„Es gibt schließlich Menschen, die viel Schlimmeres erlebt haben oder immer noch erleben. Krieg zum Beispiel“, sagte ich. „Wenn Bomben fallen, denkt doch auch keiner: Ich brauche unbedingt einen Termin bei einem Therapeuten.“
„Glauben Sie denn, dass Menschen mit traumatischen Kriegserlebnissen keine  Hilfe brauchen? Ich bin sicher, unseren Eltern und Großeltern wäre manches erspart geblieben, hätten sie die Möglichkeit gehabt, ihre traumatischen Erlebnisse aufzuarbeiten. Und uns auch. Wir haben vieles von unseren Vorfahren geerbt, und dieses Erbe können wir nicht ablehnen“, war die Antwort.

Und so erfuhr ich, dass das emotionale Gedächtnis unserer Vorfahren, ihre Verletzungen und Erfahrungen, auch in uns weiterleben. Haben Sie das gewusst? Mir war es bis dahin neu.

Eine Reise zu sich selbst

Zu Hause suchte ich mir also eine Therapeutin und setzte fort, was ich in der Reha-Klinik begonnen hatte: Ich räumte auf. Zwei harte Jahre lang.

Mittlerweile ist der Prozess zwar noch immer nicht völlig abgeschlossen, aber man kann das Furnier wieder erkennen. Es ging nicht ohne Tränen, ich heulte was das Zeug hielt, in meinen Therapiesitzungen verbrauchte ich stapelweise Packungen mit Papiertaschentüchern. Aber ich habe auch viel gelernt. Mein Potential auszuschöpfen zum Beispiel. Deshalb schrieb ich ein Buch. Über zwei Schwestern, deren emotionales Familienerbe sie auf eine Reise in die Vergangenheit schickt. Natürlich gibt es auch bei diesen beiden Schwestern, Alexa und Katja, jede Menge Aufräumbedarf. Die Reise hat ihnen geholfen, Ordnung in ihr Leben zu bringen und auch die Dinge zu erkennen, die außerhalb ihres Blickwinkels liegen.

Manchmal überlege ich, mich mit meinen Geschwistern auch auf eine Reise zu begeben. An die Orte, die ich mit meiner Therapeutin besucht habe.

Oft hilft es, einfach mal zuzuhören

Oh, das Telefon klingelt. Ich bin gleich wieder da.

Es war meine ältere Tochter. Sie hat Streit mit ihrer Schwester und machte am Telefon ihrem Ärger Luft. Ich hüte mich in solchen Situationen, Partei zu ergreifen. Das Gespräch dauerte lange, sie hatte viel zu erzählen (zwischendurch musste sie auch noch eine Auseinandersetzung ihrer eigenen Kinder schlichten), aber ich bin eine geduldige Zuhörerin. Ihr Reden und mein Zuhören haben ihr am Ende geholfen, den Streit zu reflektieren. Und zu relativieren. Eigentlich bestand gar kein wirklicher Grund für die ganze Aufregung.

Und eins ist klar: Sie liebt ihre Schwester. Genauso wie auch umgekehrt.


In „Schwestern bleiben wir immer“ geht es um Alexa und Katja, zwei grundverschiedene Schwestern, die nach dem Tod ihrer Mutter erfahren, dass es in ihrer gemeinsamen Vergangenheit noch einige verborgene Wahrheiten zu finden gibt. Gemeinsam machen sie sich auf diese Reise.

Wie geht es euch mit eurer Familie? Habt ihr in letzter Zeit schon einmal Danke gesagt? Hier haben wir Familien-Grußkarten und weitere Buchtipps zum Thema für euch! Meldet euch außerdem in unserem Newsletter an, um keine Herzensnews mehr zu verpassen.


Der Text von Barbara Kunrath ist bereits auf Resonanzboden.com, dem Blog der Ullstein Buchverlage, veröffentlicht worden.

Mehr vom Ullstein-Verlag:

Ullstein-Buchverlage

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Herzenstage-Gewinnspiel „Liebe und Wertschätzung in der Familie“

Die Liebe innerhalb der Familie gibt uns Halt. Wir verlosen 3 mal eine Dugena Herzuhr in rosé, silber oder gold. Wir finden, die Dugena Herzuhr ist auch ein tolles Geschenk für eure Mutter oder Schwester, um ihr zu zeigen, wie viel sie euch bedeutet. 🙂 Herzenstage-Gewinnspiel „Liebe und Wertschätzung in der Familie“ weiterlesen

Vom Glück, eine Familie zu haben

Schon in der Kindheit hat uns die kleine Schwester verpetzt und der große Bruder verhauen. Mama ließ uns das Zimmer aufräumen und den verhassten Rosenkohl essen, Papa schimpfte bei schlechten Noten und schlechten Manieren. Doch trotz aller Konflikte, trotz Stress und Alltagssorgen war und ist die Familie das, was uns Halt gibt und deren wir uns immer sicher sein können. Eine intakte Familie schenkt uns Liebe, Halt, Geborgenheit und Sicherheit. So wie in dem Kinofilm »Wunder« mit Julia Roberts und Owen Wilson, der auf dem gleichnamigen Debütroman von R. J. Palacio basiert, der eine berührende Geschichte über Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen erzählt. Unser Headerbild stammt aus dem Filmplakat zu »Wunder«, das Hörbuch findet ihr in unseren Buchtipps unten.

Wir finden, wir sollten unseren Liebsten aus der Familie viel öfter einmal DANKE sagen.
Deshalb haben wir für euch einige Grußkarten zusammengestellt, die ihr herunterladen und an eure Liebsten verschicken könnt. Denn auch wenn Mama oder Papa, Bruder oder Schwester uns manchmal zur Weißglut treiben können – eigentlich sind wir doch ein Herz und eine Seele, oder?

Herzensgrüße zum Verschicken:

Unsere Buchtipps zum Thema Liebe & Zusammenhalt in der Familie:

Impress_TagwindTagwind

Der attraktive und warmherzige Jannis Tagwind aus Hemera würde für seine Familie sein Leben geben. Während diese darauf hofft, dass er sich bald eine Frau sucht, gehört sein Herz jedoch jemandem, den er nicht lieben darf. Die beiden trennen ganze Welten an gelebter Zeit. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…

Ullstein_Schwestern Schwestern bleiben wir immer

Alexa und Katja sind Schwestern, aber charakterlich vollkommen unterschiedlich. Alexa wäre gerne wie Katja. Katja wäre gerne wie Alexa. Und dann stellt sich heraus, dass die Mutter ihnen ihr Leben lang die Wahrheit über ihre Vergangenheit verschwiegen hat. Gemeinsam machen die beiden ungleichen Schwestern sich auf die Reise …

Carlsen_Dirk-und-ichDirk und ich

Wo die Brüder Andreas und Dirk auftauchen, ist das Chaos vorprogrammiert. Ob als Spaghettimonster auf dem Kindergeburtstag oder als Nikoläuse im Altenheim  – immer geht so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann. Aber dafür gibt es immer viel zu lachen. Und jetzt kommt auch noch Babybruder Björn dazu…

HörbuchHH_WunderWunder

Der zehnjährige August leidet an einem Gendefekt. Sein Gesicht ist stark entstellt, seit seiner Geburt musste er oft operiert werden. Eine Schule hat er nie besucht. Doch jetzt soll er in die fünfte Klasse kommen. Natürlich ist es sein sehnlichster Wunsch, dort nicht weiter aufzufallen. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn man so witzig, klug und großzügig ist wie August.

Piper_BruderMein Bruder, der Superheld

Giovanni ist 13 Jahre alt, steht auf Dinosaurier und hat das ansteckendste Lachen der Welt. Er hat das Down-Syndrom. Für seinen Bruder Giacomo ist er ein Superheld. Doch das war nicht immer so. Dies ist die Geschichte von einer besonderen Beziehung zwischen zwei Brüdern, die zwei ganz unterschiedliche Menschen und doch ein starkes Team sind.

arsedition_LesenLesen, Kuscheln, Träumen

Isabel Abedi erzählt Geschichten zum Träumen, Lachen und Trösten: vom 99. Schaf, das beim Schäfchenzählen aus der Reihe tanzt, vom Schlawatz, dem märchenhaften Traumwunscherfüller, oder vom kleinen Gespenst, das sich auch mal gruselt. Ein echter Vorleseschatz für die ganze Familie mit wunderschönen Bildern von Dagmar Henze.

Thienemann_Vorlesebuch_2DDas große Familien-Vorlesebuch

Diese spannenden Geschichten von beliebten Autorinnen und Autoren machen Kindern Spaß und helfen ihnen dabei, sich zu starken und einfühlsamen Persönlichkeiten zu entwickeln. So unterstützt dieses Buch Familien auf unterhaltsame Weise dabei, Werte wie Liebe, Geborgenheit, Respekt, Mitgefühl und Toleranz zu vermitteln.

Forever_RosenDie Rosen von Abbotswood Castle

Hetty ist frustriert. Ihre Familie scheint in ihr nur die Putzfrau und Köchin zu sehen. Da muss sich was ändern. Sie folgt dem Rat ihrer Freundin Pippa und fährt nach Schottland, zu ihrem kranken Großonkel in Abbotswood Castle. Auf der Reise findet sie nicht nur endlich zu sich selbst, sondern könnte auch noch ihr Herz verlieren…

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