Wie man sich im eigenen Körper wohlfühlt: Fa(t)shionista Autorin Magda Albrecht macht’s vor

Die einzigen Pfunde, die Magda Albrecht verlieren möchte, sind ihr Ballast an Unsicherheiten und an Scham. Warum sie nichts von Diäten hält, erzählt die Fa(t)shionista in ihrem aktuellen Buch „Fa(t)shionista. Rund und glücklich durchs Leben“ und jetzt hier bei den Herzenstagen:

Manchmal spiele ich Bingo.

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Also mit mir selbst, in meinem Kopf. Ihr kennt das Spiel bestimmt: Es ist ein Feld mit beispielsweise fünf mal fünf Kästchen und wenn man eine ganze Reihe diagonal, senkrecht oder waagerecht ziehen kann, ruft man laut Bingo! und holt sich seinen Gewinn ab. Üblicherweise finden sich Zahlen in den Kästchen, aber es gibt auch Bingos, in denen Worte drin stehen. In meinem Bingo stehen Begriffe wie „Kalorienbombe“, „Winterspeck“ oder „Festtagspfunde“.

Wenn ich mich jetzt in ein x-beliebiges Büro in Berlin, Bonn oder Buxtehude setzen und den Menschen ein bisschen beim Smalltalken zuhören würde, wäre mein Bingo nach spätestens einer Stunde voll mit den Vorsätzen für den Frühling:

  • Fünf Kilo müssen weg!
  • Ich will mehr Sport treiben!
  • Ab jetzt gilt: Gesünder ernähren!

Bingo, Bingo, Bingo: Es ist März und die Bikini- und damit Diätsaison hat begonnen.

Diäten sind zu unserem Alltag geworden

Na gut, eigentlich ist ja jeder Tag Diätsaison. Auch wenn die meisten Menschen das gar nicht merken. Es ist so normal geworden, die Kalorien abzuzählen, sich das Mittagessen zu verwehren oder über Kohlenhydrate zu schimpfen, dass man meinen könne, unser Leben hinge davon ab. Aber natürlich: Das tut es ja auch! Zumindest wenn man der Diätindustrie, Healthy Living- Coaches oder übereifrigen Ernährungsberater*innen glauben darf.

Wie heißt es so schön? Du bist, was du isst. Tja, ich glaube nicht an einfache Erklärungen. Ich glaube vielmehr, dass hunderte Einflüsse uns zu dem Mensch machen, der wir sind. Wie wir uns ernähren, bewegen, welche Erfahrungen wir machen, wie wir lieben, leben und lachen: All das, und noch viel mehr, macht uns aus. Sich ausgewogen zu ernähren, ist nicht verkehrt. Darauf zu achten, was dir gut tut und was nicht, ist sogar ratsam. Aber ein Dogma daraus zu stricken und One-size-fits-all-Lösungen für alle Menschen zu predigen („Damit verlierst du garantiert zehn Pfund!“ „So lebst du gesund bis ins hohe Alter!“), ist Humbug.

Hand aufs Herz: Die meisten, die „mehr Sport“ machen wollen und „mehr auf ihre Ernährung“ achten wollen, denken gleichzeitig auch an Gewichtsverlust. Das eine ist mit dem anderen fast unweigerlich verbunden. Meistens spielt die viel beschworene Gesundheit sogar die untergeordnete Rolle. Hauptsache schlank(er). Dann wird alles besser. Oder?

Die Wahrheit sieht aber so aus:

Wenn „gesund ernähren“ bedeutet, Zucker, Kohlenhydrate oder Fette aus der Nahrung zu streichen – ohne, dass dafür ein medizinischer Grund, wie zum Beispiel Unverträglichkeiten, vorliegt – und man dann den halben Tag hungrig und schlecht gelaunt durch die Gegend läuft, ist das nicht gesund, sondern eine Diät.

Wenn „mehr bewegen“ bedeutet, eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio abzuschließen, mit schlechten Gefühlen und Angst an einem Aerobic-Kurs teilzunehmen, in dem der Trainer „Schneller, Püppchen“ schreit, ist das keine freudvolle Bewegung, sondern ein teurer Stress. Das ist – Überraschung! – nicht gesund.

Während ich Bingo weiterspiele, könnt ihr ja mal eine Quizfrage beantworten:

Wenn eine schlanke Figur automatisch mit Erfolg, Attraktivität, Gesundheit und einem längeren Leben assoziiert wird und ein dicker Körper mit Faulheit, Krankheit und Versagen, dann ist das:

a) diskriminierend
b) wissenschaftlich nicht haltbar
c) langfristig ungesund für diejenigen, die stigmatisiert werden

oder

d) all of the above

Ich jedenfalls wünsche euch ein ereignisreiches, kraftvolles Jahr – ganz ohne Selbstkasteiung, aber dafür mit viel Genuss und mehr Respekt für unterschiedliche Körper und Fähigkeiten.

(Ach ja: Antwort d) natürlich!)


Die Autorin:

Magda Albrecht darf man getrost als stylish bezeichnen: Sie hat knallrote Haare, scheut keine Punkte und Querstreifen auf ihren Kleidern und lacht viel. Modefotos und Diätratgeber lässt sie lieber links liegen, denn die vermitteln oft ein einseitiges Bild von Schönheit und Gesundheit. Die Art und Weise, wie dicke Menschen behandelt werden, sagt viel über unsere Gesellschaft aus – und zwar nicht immer Gutes, findet die Autorin. Sie hat gelernt, dem Schlankheitsideal etwas entgegenzuhalten: stolze Fatshionistas und die Erkenntnis, dass Diäten nichts bringen – außer schlechter Laune.

Der Text von Magda Albrecht ist bereits auf Resonanzboden.com, dem Blog der Ullstein Buchverlage, veröffentlicht worden.

Mehr vom Ullstein-Verlag:

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Happiness-Hacks für die tägliche Glückspraxis vom Profi-Coach Marius Kursawe

„Du bestimmst selbst, wie glücklich du bist.“ – Das klingt eigentlich ganz einfach, doch wie setzt man diesen Satz nun im Alltag um? Die richtige Motivation und ein paar Tricks und Kniffe können da schon wahre Wunder wirken. Hier verrät Profi-Coach Marius Kursawe Happiness-Hacks, die ihm in seinem eigenen Leben zum Glücklichsein verhelfen:

 1. „Ja, und“ statt „Ja, aber“

Kritisieren ist einfach. Das kennt jeder: Wie schnell kann man an einer Idee etwas Schlechtes finden. Und es gibt scheinbar immer Gründe dafür, warum etwas nicht klappen kann. In unserer Kultur suchen wir halt immer das Haar in der Suppe, anstatt zu überlegen, wie wir etwas verwirklichen können. Das fängt schon bei der Sprache an. Wer „Ja, aber“ sagt, macht Ideen klein, anstatt sie groß werden zu lassen. Versuche einfach mal einen Tag lang „Ja, aber“ zu streichen und durch „Ja, und“ zu ersetzen.

2. Glück sammeln

Ob wir ein glückliches Leben führen oder nicht, entscheiden wir oft im Rückblick. Dabei vergessen wir, wie viele glückliche Momente uns im Alltag doch geschenkt werden. Beginne damit, diese Momente zu sammeln. Einfach jedes Mal eine kleine Notiz auf einen Zettel und diesen Zettel in einem großen Marmeladeglas sammeln. An schlechten Tagen dann einfach eine Hand voll Glück aus dem Glas nehmen und genießen.

3. „Gut-genug-Woche“

Perfektionismus kann ganz schön unglücklich machen. Denn wer immer 100 Prozent Leistung (oder sogar mehr) anstrebt, verschwendet schlichtweg seine Energie und wird oft enttäuscht, wenn das Ziel nicht erreicht wird. Überlege dir, in welchen Situationen und bei welchen Aufgaben vielleicht schon 80 oder gar 60 Prozent genügen. Du wirst dich wundern, wie oft „gut genug“ vollkommen ok ist. Etabliere eine „Gut-genug-Woche“, in der du versuchst den Perfektionismus mit einem Lächeln aus deinem Leben auszusperren.

Auch die kleinen Dinge können dabei helfen, ein glücklicheres Leben zu führen. Mit dem „Journal of Happiness“ inklusive Motivationstipps vom Profi-Couch, können wir diese kleinen Freuden festhalten und Tag für Tag glücklicher ins Leben gehen. Noch mehr Beispiele gefällig? Der Autor, Marius Kursawe, verrät, was bei ihm unter Dankbarkeit im Glückstagebuch steht: „Spaziergang mit der Familie, strahlend blauer Morgenhimmel, Kirschkuchen in der Mittagspause, Freunde, die an mich denken, Schneeglöckchen, 9 Stunden Schlaf, der Geruch des Frühlings…“ Das klingt doch gut, oder? 🙂

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Was uns jetzt glücklich macht: Tipps für den Frühling

Endlich geht der lange Winter so langsam zu Ende und wir können den Frühling schon riechen. Wir widmen uns schon einmal glücklicheren Tagen und sagen „Tschüss Winter-Blues“. Hier verraten wir, was uns jetzt glücklich macht und was man tun kann, um glücklich zu bleiben.

Beim Spaziergang im Sonnenschein die ersten Blumen bewundern

Der Geruch von Frühling, das Gezwitscher der Vögel und die ersten Frühlingsblumen, die sich aus dem Winterschlaf erheben. Jetzt ist die Zeit, in der die Welt Stück für Stück wieder bunter wird und es macht Spaß, jeden Tag bei einem kleinen Spaziergang zu beobachten, wie die Natur erwacht. Festhalten kann man diese kleinen Glücksmomente im „Journal of Happiness„, damit man sich auch an Regentagen daran erinnern kann.

Beim Frühjahrsputz so richtig ausmisten

Der klassische Frühlingsputz steht an, Zeit, die Wohnung blitzblank zu putzen und den alten Ballast auszumisten. Und falls ihr keine geborene Ordnungsliebhaberin wie die Heldin aus „Blog Love“ seid und nicht bereits beim Putzen Glück verspürt, dann könnt ihr euch zumindest danach auf ein schönes, aufgeräumtes Zuhause freuen. Als Belohnung machen wir es uns im Lieblingssessel gemütlich und stöbern in unseren Buchtipps „Herr Glück und Frau Unglück“  und „Glückskind„, die uns garantiert ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Neue Orte entdecken und Bekanntschaften schließen

Während man sich in der Winterzeit noch zuhause eingemummelt hat, wird es jetzt Zeit, ab und zu wieder aus der Deckenburg hervorzukriechen und neue Abenteuer zu suchen. Die Menschen sind im Frühling aufgeschlossener, und mit neuen Bekanntschaften kommen neue Perspektiven und vielleichte sogar eine neue Liebe. <3 Als Vorbild dient uns Sam, der „Im Pub der guten Hoffnung“ allerlei kauzige neue Freunde findet.

Den Mut haben, an sich selbst zu arbeiten

Wie bleiben wir langfristig glücklich? Wir nutzen die Energie, die uns der Frühling gibt, um uns dieser Frage zu stellen und haben den Mut, auch an uns selbst zu arbeiten. Dabei sind wir nicht auf uns allein gestellt. Tipps und Übungen, um das eigene Leben glücklich zu gestalten und unser ganzes Potential auszuschöpfen, finden wir in der Community „Enjoy this Life®„.

 

Akzeptieren, dass man nicht immer alles wissen kann

Bei aller positiver Energie gibt es auf die großen Fragen des Lebens nicht immer einfache Antworten und natürlich sind wir manchmal ein wenig ratlos. Damit wir trotzdem glücklich bleiben, heißt es in solchen Fällen: pragmatisch sein und die Dinge mit einer gewissen distanzierten Leichtigkeit sehen. Denn dass Ratlosigkeit kein Beinbruch ist und wie wir diese nutzen können, um neuen Herausforderungen gelassener gegenüberzustehen, verrät uns das „Das Pragmatismus-Prinzip„.

Habt ihr jetzt auch Lust bekommen, unsere Tipps gleich umzusetzen? Verratet uns doch hier in den Kommentaren oder unter dem Hashtag #herzenstage, was euch in den kommenden Frühlingstagen glücklich macht und verbreitet auf diese Weise noch mehr Glücksgefühle. Wir freuen uns!

Inspiriert wurden unsere Tipps durch diese wunderbaren Bücher für mehr Glücksgefühle im Leben:

piper-produkt-10003164 Dirk von Gehlen: Das Pragmatismus-Prinzip

Die Menschheit ist im 21. Jahrhundert angekommen, und keiner kennt sich mehr so richtig aus. Gut so, sagt Dirk von Gehlen, und nimmt all jenen den Wind aus den Segeln, die mit einfachen Antworten auf die immer komplexere Gegenwart reagieren. Denn Ratlosigkeit ist kein Problem, sondern der erste Schritt zu einer Lösung.

arsedition-4014489117551Marius Kursawe: Journal of Happiness

Wer wünscht sich das nicht: glücklich zu sein, erfüllt und zufrieden? Die meisten Menschen suchen ihr Leben lang danach. Doch mehr Geld, Schönheit, Gesundheit, Intelligenz oder eine (neue) Beziehung – all das ist nicht entscheidend. Es sind die kleinen Dinge und die Einstellung dazu, die das Leben lebenswert machen und Menschen glücklich: Du bestimmst selbst, wie glücklich du bist!

Cover_Frau_Unglück_2DAntonie Schneider, Susanne Straßer: Herr Glück und Frau Unglück

Eines Tages bekommt Frau Unglück einen ungewöhnlichen Nachbarn, Herrn Glück. Am Morgen begrüßt er die Sonne, am Abend den Mond und die Sterne. Er richtet sich fröhlich in Haus und Garten ein, schon bald wachsen die wunderlichsten Pflanzen über den Gartenzaun. Das alles aber gefällt Frau Unglück gar nicht. Sie beschließt: „Herr Glück muss weg!“. Ob ihr das gelingen wird?

ullstein-voggenhuber-9783793423317 Pascal Voggenhuber: Enjoy this Life®. In 30 Tagen zu dir selbst

Pascal Voggenhuber zeigt uns, wie wir wieder mehr Freude ins Leben bringen. Mit einfachen, aber bewährten Übungen gibt der Autor Hilfestellungen, das eigene Leben bewusst zu gestalten und seine wahre Bestimmung zu leben. Er zeigt dem Leser, wie er sich selbst neu kennenlernen und zum Schöpfer eines neuen Selbstbewusstseins werden kann.

forever-KW11_9783958182578Alexandra Zöbeli: Der Pub der guten Hoffnung

Nach dem Tod ihres Sohnes haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Als Hannah Sam schließlich nicht mehr sehen will, kommt das Angebot seines Freundes, eine Auszeit in dessen Cottage im kleinen Ort Dinorwig in Wales zu nehmen, gerade recht. Im Pub zur guten Hoffnung zwischen grünen Hügeln und kauzigen Dorfbewohnern schöpft er wieder Mut. Nicht zuletzt wegen Hope, die bald mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Doch dann steht Hannah wieder vor ihm und Sam muss sich entscheiden…

impress-Woche5_Blog-LoveJulia Zieschang: Blog Love

Vanny Mandel liebt Cupcakes und Sauberkeit. Als Foodbloggerin und Ordnungsfanatikerin ist sie nicht nur ständig mit der Kamera, sondern auch mit dem Staubwedel unterwegs. Das Chaos ist also vorprogrammiert, als Vanny gemeinsam mit zwei disziplinlosen Jungs in eine WG zieht, die mit ihrer lässigen und ungestümen Lebensweise dauerhaft gegen all ihre Prinzipien verstoßen…

Woche5_GlückskindFlix: Glückskind

Herr Glück, seine Tochter Josi und ein dreibeiniger Waschbär namens Rocco sorgen für allerhand Turbulenzen im Leben der Familie Glück. In diesem wunderbaren und warmherzigen Familiencomic stellt Flix erneut unter Beweis, dass er zu den besten Comiczeichnern Deutschlands zählt.

hörbuch-9783957130808Pascal Voggenhuber: Enloy this Life®. Wie du dein ganzes Potential entfaltest

Enjoy this Life® ist der neue Kurs von Pascal Voggenhuber, in dem er zeigt, wie wir wieder mehr Freude ins Leben bringen. Die hier vorgestellte Methode basiert auf dem gleichnamigen, erfolgreich gestarteten Online-Seminar des Autors.


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Liebeskummer? Hier kommen unsere Buchtipps

Wir lesen gegen den Liebeskummer an! Unsere Buchtipps der Woche widmen sich dem Thema, machen Mut und bauen auf. Denn unsere Lieblings-Allheilmittel gegen den Herzschmerz kommen natürlich in Buch- und Hörbuch-Form, und diese wollen wir euch nicht vorenthalten. Macht es euch an eurem Lieblingsleseort gemütlich und ran an den Bücherstapel!


Liebevolle Expertentipps

Sohn_HerzschmerzEs ist schon ein wenig widersprüchlich, dass zwar nahezu jeder das schreckliche Gefühlt kennt, sich die meisten bei Liebeskummer aber trotzdem für ihre Trauer schämen und im schlimmsten Fall mit ihren Problemen nicht ernst genommen werden. Liebeskummer ist im Alltag noch immer ein wenig tabu. Elena-Katharina Sohn hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit diesem Tabu zu brechen und spendet in ihrem  Standardwerk zum Liebeskummer Trost, Verständnis und eine ganz neue Möglichkeit, die eigenen Gefühle einzuordnen.  Durch „Goodbye Herzschmerz“ fühlen wir uns in unserer Trauer weniger allein und können befreit in eine glücklichere Zukunft blicken. Passend dazu erscheint von der Autorin für eine glücklichen Start in eine mögliche, neue Beziehung bereits im April ein Beziehungsratgeber. 🙂

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Schritt für Schritt zurück ins Leben

Coleman_FrühstückNach einem Verlust oder einer Trennung möchte man sich am liebsten irgendwo verkriechen und die Welt vergessen. So geht es auch Ellen, als ihr Mann Nick stirbt. Zusammen mit ihrem elfjährigen Sohn lebt sie seitdem zurückgezogen in ihrem Haus in London. Erst als das Geld knapp wird und sie einige Zimmer untervermietet, ist sie gezwungen, sich dem Leben wieder zu stellen. Doch mit dem Einzug der neuen Mitbewohner öffnet Ellen nicht nur ihre Haustür, sondern merkt auch, dass es an der Zeit ist, den Weg zu ihrem Herz wieder freizugeben. Rowan Coleman beschreibt Ellens Kummer bewegend und gefühlvoll und lässt dennoch von der ersten Seite an auf ein trostbringendes Happy End hoffen.

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Einfach mal alles rauslassen

ReinkritzelnManchmal hilft alles gute Zureden nicht mehr, und Tränen hat man für den Verflossenen schließlich auch schon genug vergossen. Wenn einem die Decke auf den Kopf fällt und man am Liebsten den ganzen Frust in die Welt hinausschreien würde, ist dieses Buch der perfekte Begleiter. Und das nicht nur bei Liebeskummer: Es gibt Tipps für jede Lebenslage, vom Ärger in der Schule bis zum Zoff mit den Eltern und viel Raum, die eigene Wut kreativ wegzukritzeln. Zückt die Stifte, so hat der Liebeskummer keine Chance mehr.

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Träume unter dem Sternenhimmel

Green_schlaftgutDass John Green Gefühle zu Worten und wunderbaren Geschichten verwebt, ist längst kein Geheimnis mehr. Deshalb darf ein Roman aus seiner Feder bei unseren Liebeskummer-Büchertipps natürlich nicht fehlen. Der 16-jährigen Aza legen sich aufgrund ihrer Ängste in Sachen Liebe einige Steine in den Weg. In „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“  erzählt John Green über die Zerbrechlichkeit der Liebe und die Kraft der Freundschaft, und Birte Schnöink liest uns diese wunderbare Geschichte geradewegs ins Herz und den Liebeskummer von der Seele.

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Kopf hoch bei Liebeskummer

99Dinge_gegen_LiebeskummerFrisch getrennt und keine Idee, wie man dem Kreislauf von Trauer, Frust und Selbstmitleid entkommen soll? Dieses furchtbare Gefühl und die damit einhergehende Hilflosigkeit kennen wir leider alle. Mit dem kleinen Surival-Guide „99 Dinge gegen Liebeskummer“ sind wir gerüstet, die schlimmste Zeit gut zu überstehen.

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Wenn Liebeskummer ansteckend wäre

chaosherz--die-chaosreihe-2Was wäre, wenn plötzlich nicht nur wir, sondern auch alle Menschen um uns herum in ein heilloses Gefühlschaos gestürzt werden? So ergeht es der Junghexe May im zweiten Band der „Chaos“-Reihe von Teresa Sporrer. Als sich der Junge, in den sie verliebt ist, plötzlich von ihr abzuwenden scheint, verselbständigt sich ihre Magie und Mays Mitschüler geraten immer mehr außer Kontrolle, bis die ganze Highschool Kopf steht. Das liest sich so wunderbar humorvoll, dass ein Dauergrinsen, Lachtränen und Herzklopfen garantiert sind. Also genau das Richtige, um gegen den eigenen Liebeskummer anzulesen.

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Geteiltes Leid ist halbes Leid

eine-woche-fr-die-ewigkeitEs tut gut zu wissen, dass man mit seinem Liebeskummer nicht alleine ist – und wenn man sich mit den Leidensgenossen in das nächste Abenteuer stürzen kann, umso besser. Mark und Kate beschließen zusammenzuhalten, als sie sich auf der Flucht vor ihrem eigenen Gefühlschaos auf der Pride Week in San Francisco begegnen. Gemeinsam lernen sie zwischen wilden Partys und Liebeskummer, was wahre Freundschaft bedeutet und wachsen auch uns von der ersten Seite an ans Herz. „Eine Woche für die Ewigkeit“ ist eine schillernd bunte Geschichte voller Gefühl.

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Liebeskummer, eine Frage der Einstellung

Sceatcher_LiebeskummerDas findet zumindest Lowa, die es für ziemlich überflüssig hält, Kerlen hinterherzutrauern und deshalb als Hobby-Beraterin ihren Schulkameradinnen über Herzschmerz und Liebeskummer hinweghilft. Dass das eigene Leben nicht immer ganz so einfach ist, merkt Lowa, als sie dem Ex ihrer neuesten Kundin begegnet und plötzlich selbst in einen Strudel aus Gefühlschaos, Intrigen und gebrochenen Herzen gerät. Ney Sceatcher entführt uns in einen wunderbar chaotisch-romantischen Roman, der sich dem Thema Liebeskummer auf erfrischende Weise nähert und die eigenen Sorgen vergessen lässt.

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Habt ihr auch ein Lieblingsbuch, das euch über Liebeskummer hinweghilft? 🙂 Weitere Buchtipps für euer Herzensbuch-Regal gibt es außerdem jede Woche in unserem Newsletter. Meldet euch an, um keine Neuigkeit zu verpassen.

10 Tipps für eine glückliche Beziehung #Herzenstage

Paartherapeutin Sandra Konrad gibt Beziehungstipps und erklärt, warum die Liebe in erster Linie von uns selbst abhängt und was wir tun können, um glücklicher zu leben und zu lieben.

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